Mittwoch, 19.12.18 |
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BMWi unterstützt KMU jetzt auch in internationalen ZIM-Innovationsnetzwerken

Neufassung der Förderrichtlinie für das Zentrale Innovations- programm Mittelstand (ZIM)

Gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen ist es wichtig, sich international aufzustellen, sich zu vernetzen und neue Märkte zu erschließen. Genau darauf ist das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand - kurz ZIM - des Bundeswirtschaftsministeriums ausgerichtet. Ab diesem Jahr können auch Anträge für Kooperationsnetzwerke mit ausländischen Partnern gestellt werden. Das bietet die Möglichkeit gemeinsam neue Technologien und Produkte zu entwickeln und neue Märkte zu erschließen.

Am 1. Januar 2018 ist hierzu ein zweijähriger Modellversuch zur Internationalisierung der ZIM-Netzwerkförderung gestartet: Neben der Anerkennung von ausländischen KMU als Netzwerkpartner werden u.a. die höheren finanziellen und zeitlichen Aufwendungen einer internationalen Zusammenarbeit bei der Förderung berücksichtigt. Der deutsche Finanzierungsanteil am Netzwerkmanagement begünstigt nur die deutschen Partner. Das kooperierende ausländische Netzwerkmanagement finanziert und gestaltet seinen Beitrag aus eigenen (Förder-) Mitteln.

Die neugefasste Förderrichtlinie finden Sie hier.


 
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