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Breitbandförderung bis 2018

Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau bis 2018

Der Startschuss für das milliardenschwere Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau ist gefallen. Kommunen und Landkreise können ab sofort Förderanträge für ihre Ausbauprojekte stellen. Damit sollen unterversorgte Gebiete einen Netzzugang von mindestens 50 Mbit pro Sekunde erhalten.

 

Der Fördersatz beträgt im Regelfall 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Der Höchstbetrag pro Projekt liegt bei 15 Millionen Euro. Das Bundesprogramm ist z. B. mit Förderprogrammen der Länder kombinierbar. Der Bund greift den Kommunen und Landkreisen zudem bei der Planung und der Erstellung der Antragsunterlagen unter die Arme: Beratungsleistungen werden mit bis zu 50.000 Euro gefördert.

 

Der erste Förderaufruf für die Ausbauprojekte läuft bis zum 31. Januar 2016. In dieser Zeit können Anträge gestellt werden. Anschließend werden die Anträge anhand transparenter Kriterien (Scoring) bewertet. Dieses Punktesystem bildet die Grundlage für eine Förderentscheidung.Die Anträge können unter www.breitbandausschreibungen.de eingereicht werden.

 

Sämtliche Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter www.bmvi.de

 

 

***

Bayerisches Förderprogramm zum Breitbandausbau

Unten stehend finden Sie die wichtigsten Informationen rund um das Bayerische Förderprogramm zum Breitbandausbau.

Wesentliche Informationen zum neuen Breitbandkonzept in aller Kürze

Wer wird gefördert?
Gemeinden, Gemeindezusammenschlüsse oder Gemeindeverbände im Freistaat Bayern

Wo wird gefördert?
Eine Förderung kommt nur in den sog. „weißen NGA-Flecken“ in Betracht, also in den Gebieten, in den keine NGA-Versorgung im Sinne der Leitlinien der Europäischen Kommission vorhanden ist und auch in den kommenden drei Jahren durch eigenwirtschaftliche Investitionen der Netzbetreiber nicht errichtet wird.


Wie viel wird gefördert?

1.5 Mrd. Fördermittel, Förderquote 60-90 % (je nach Wirtschaftlichkeitslücke), mind. 500.000 €, max. 950.000 €, bei interkommunaler Zusammenarbeit zusätzlich 50.000 €

 

Laufzeit?
Das aktuelle Breitbandförderprogramm läuft bis Ende 2018. Förderanträge können bis Ende September 2018 gestellt werden.

 

Förderverfahren?
Das Förderverfahren ist in 9 Module strukturiert, Verkürzung der Verfahrensdauer

Einführung "Startgeld Netz":

pro Kommune 5.000 € (wird mit endgültiger Förderung verrechnet)

Beratungsleistungen für Gemeinden

Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Memmingen mit Außenstelle Mindelheim

Im Unterallgäu stehen das Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Memmingen mit Außenstelle Mindelheim als erster Ansprechpartner für die Unterstützung und Verfahrensbegleitung zur Verfügung.

>> Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Memmingen

Bayerisches Breitbandzentrum

Das Bayerische Breitbandzentrum Amberg steht allen bayerischen Gemeinden als Ansprechpartner rund um das Förderprogramm zur Verfügung. Das Breitbandzentrum ist erreichbar über die Telefonnummer 09621/96543-90 und über die Internetseite

>> www.schnelles-internet.bayern.de

Breitbandberatung Bayern GmbH

Das private Unternehmen hat sich auf die Breitbanderschließung im ländlichen Raum spezialisiert und berät Gemeinden, Landratsämter, ILE/Leader-Regionalmanager und Wirtschaftsförderungsgesellschaften sowie politischen Mandatsträger rund um das Thema Breitbanderschließung.

 

Direktkontakt

Breitbandberatung Bayern GmbH
Alois-Senefelder-Straße 16
92318 Neumarkt i.d.OPf.
Telefon: 09181/406-1333
E-Mail: info(at)breitbandberatung.de
Web: www.breitbandberatung.de

 

IHK-Schwaben

Die IHK-Schwaben stellt auf ihrer Internetseite für die Gemeinden in Bayerisch-Schwaben verschiedene Informationen zum Thema Breitbandversorgung zusammen.

>> Informationen der IHK Schwaben zur Breitbandversorgung in Schwaben

 

 

 
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